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Beratung und Bedarfsanalyse
 
Am Anfang stehen die Analyse der Kundenbedürfnisse und die exakte Definition der zu erbringenden Leistungen.

Wir sprechen mit unseren Kunden detailliert über ihre Wünsche, Anforderungen und Voraussetzungen. Anschließend setzen wir die Ergebnisse in einen ersten Entwurf um, der mit den Kunden abgestimmt wird. Daraus entstehen maßgeschneiderte Konzepte, die der effizienten Planung, Steuerung und Kontrolle aller Waren-, Daten- und Geldströme dienen.
Die benötigten IT-Komponenten werden dann gemäß dem vereinbarten Anforderungsprofil von RMD/e.ms programmiert und installiert. Hierbei kommt es dem Kunden zugute, dass unsere Programmierer in der Vergangenheit schon viele unterschiedliche Anforderungen umgesetzt haben. Bereits realisierte Lösungen müssen oftmals nur noch angepasst werden. Die hierbei anfallenden Kosten sind im Vergleich zur Neuentwicklung gering.

Generell sollten Kommunikationsprozesse automatisiert werden. Hierbei spielt es für RMD keine Rolle, welche Systeme auf Seiten des Kunden eingesetzt werden. Sämtliche im Bearbeitungsprozess bei RMD entstehenden Daten können über Schnittstellen zum Kunden übertragen werden.

RMD wird somit zum gläsernen Dienstleister. Der Übertragungsweg der Informationen kann natürlich frei definiert werden. Exemplarisch seien hier FTP und E-Mail als gängige Varianten erwähnt.

Vor Projektbeginn werden alle relevanten Stammdaten (z.B. Artikel- oder Adressstammdaten) aus dem Kundensystem importiert. Hierbei gibt es seitens RMD keinerlei Beschränkung der Anzahl oder der Breite der zu verarbeitenden Felder.

Lieferscheine, Rechnungen oder Frachtpapiere können von RMD gemäß den CI-Vorgaben des Kunden programmiert werden. Dies ist insbesondere im Endkundengeschäft äußerst vorteilhaft. Alle Dokumente werden nach Wunsch so gestaltet, dass RMD als Dienstleister nicht in Erscheinung tritt.

Alternativ dazu kann natürlich auch auf die Standardkomponenten des RMD-Systems zurückgegriffen werden.

RMD arbeitet eng mit namhaften Kurier-, Express-, Paket- und Speditionsdiensten zusammen. Diese Frachtführer werden direkt vom Warenwirtschaftssystem unterstützt.

Alle entstehenden Tracking- und Finanzdaten werden über Schnittstellen an RMD übertragen.

Für den Kunden ergibt sich der Vorteil, dass sämtliche Frachtkosten auf der Ebene der einzelnen Aufträge zugeordnet und kontrolliert werden können. Die Belastung von einzelnen Abteilungen/Kostenstellen kann auf den Cent genau erfolgen. Die pauschale Verteilung von entstandenen Frachtkosten nach dem „Gieskannenprinzip“ gehört somit der Vergangenheit an.
 
Selbstverständlich ist RMD auch in der Lage, bestehende Frachtkooperationen von Kunden zu nutzen. In diesem Fall müssen die Frachtführer im RMD-System erfasst und deren Versanddokumente programmiert werden. Die hierfür anfallenden Kosten werden im Rahmen der Installationspauschale berechnet.

Vor dem Umzug wird das bisherige Lager gesichtet und analysiert. Es wird festgelegt, welche Lagerform für die jeweiligen Artikel am besten geeignet ist. Die Werthaltigkeit und Umschlagshäufigkeit sind hierbei die beiden maßgeblichen Kriterien für die Lagerplanung.

Vor dem Umzug wird unter Einbeziehung aller beteiligten Parteien ein Zeitplan entworfen. Falls möglich wird darauf geachtet, dass die Waren auf sortenreinen Paletten mit einer deutlichen Kennzeichnung verpackt werden.

Die Kennzeichnung sollte die zuvor übermittelte Artikelnummer enthalten. Im Bedarfsfall besteht die Möglichkeit, dass RMD-Personal den Umzug vor Ort unterstützend begleitet.

Alle im Rahmen des Umzugs eingehenden Artikel werden vor der Einlagerung überprüft und gezählt. Die ermittelten Daten werden im Warenwirtschaftssystem erfasst und mit den Solldaten des Kunden verglichen. Nach positivem Abgleich erfolgt die Einlagerung im zuvor festgelegten Lagerbereich.


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